Folgen und Krankheiten

Übergewicht

Das persönliche Empfinden ob man zu dünn oder zu dick ist, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Deshalb kann der Body-Mass-Index (BMI) als objektive Beurteilung herangezogen werden. Übergewichtig ist man dann, wenn man einen BMI von 25 bis 30 hat. Fettleibig bzw. adipös ist man, sobald der BMI über 30 ist.

Untergewicht

Zu Untergewicht kann es kommen, wenn es Probleme mit dem Appetit gibt. Jugendliche essen nicht jeden Tag gleich viel, so viel steht fest. Sorgen sollte man sich jedoch erst machen, wenn die Appetitlosigkeit über einen längeren Zeitraum andauert.

Diabetes

Diabetes ist bei der heutigen Jugend schon weit verbreitet. Manche Jugendliche bekommen Krankheit vererbt, jedoch haben sie auch viele aufgrund von Übergewicht und falscher Ernährung.

Esstörungen

Im Leben eines Jugendlichen gibt es verschiedene Verhaltensweisen in der Ernährung. Dabei unterscheidet man zwischen problematische und unproblematische Verhaltensweisen. Problematische Verhaltensweisen sind Essstörungen, wie etwa Anorexia nervosa und Bulimia nervosa. Unproblematische Verhaltensweisen sind ganz normale Entwicklungsphasen. Eine dieser Phasen, die man bei Jugendlichen beobachten kann ist zum Beispiel, dass sie sehr viel essen. Das ist auch völlig normal, denn es steht mit dem Wachstumsschub in der Pubertät in Zusammenhang.

Eine Essstörung ist meistens verbunden mit einem schlechten Selbstwertgefühl. Am häufigsten sind Jugendliche mit Essstörungen unzufrieden mit dem eigenen Körper, mit ihrem Aussehen.

 

 

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Kerstin Krenn

Tamara Zandl

Eva Wiedenhofer

Stefan Moser